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Geboren 1951, gehört Bernd Köhler zur zweiten Generation politischer Liedermacher im deutschsprachigen Raum. In den 70er-Jahren wurde er durch Auftritte unter dem Namen „Schlauch” bundesweit bekannt.

Neben seinen Konzerten unterstützte er mit seiner Musik auch immer konkrete politische oder gewerkschaftliche Aktionen. Mit seinen aktuellen Programmen setzt er diese Tradition fort. Solo oder mit der Gruppe ewo2.

Seine LP- und CD-Produktionen wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem PREIS DER DEUTSCHEN SCHALLPLATTENKRITIK, einem der wichtigsten unabhängigen Kritikerpreise im deutschsprachigen Raum.

 

Mehr infos unter https://bernd-koehler-live.de/biografie

 

 

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Foto:  2016 – Konzert ewo2. Bernd Köhler mit Joachim Romeis, Jan Lindqvist, Laurent Leroi und Christl Marley. Im Hintergrund der AlstomChor. Foto: Sven Ehlers

 

Abbildung ganz oben: 1974 – „SCHLAUCH SINGT”. Erste LP  – mit Hans Reffert.
Coverfoto: Willi Hölzel

 

 

  

KONZERTE UND PROGRAMME  /  2. HALBJAHR 2026 

 
Di 01.09.26 | 18.30 Uhr
Mannheim – Haus der Kirche 
„Man muss die Krieger in die Irre führen” - Steger, Klucke, Köhler: Programm zum Antikriegstag
 
Sa 12.09.26 | Nicht öffentliche Veranstaltung
Mannheim – Rosengarten
Jubilarfeier der IG Metall mit Musik von ewo2 (Bernd Köhler, Laurent Leroi, Joachim Romeis)
 
So 13.09.26 | 17.00 Uhr
Mainz – Kultursalon „Vitrine”
Gesprächsrunde zur Widerstandskämpferin Edith Leffmann - Musik: Bernd Köhler
 
Mi 30.09.26 | 19.30 Uhr
Mannheim – Cinema Quadrat
„Die Töne kommen daher, wo der Schmerz ist”. Hans Reffert-Film von C. Schmied und B. Köhler im Rahmen der Musikfilm-Tage 2026
 
Sa 02.10.26 | 
Ludwigshafen – „Die Linke”-Ludwigshafen
Ausstellungseröffnung über die Widerstandskämpferin Edith Leffmann - Musik: Bernd Köhler
 
 So 04.10.26 | 15. - 17.00 Uhr
Mannheim – Schillerplatz 
9. Schillerplatzfest „Bunte Vielfalt statt völkischer Einfalt” mit u.a. „Laura goes Blue”, Devrim Kavalli, Huseyin Kirpi Orglu und „Vesperkirchenchor Mannheim”.
 
 Fr 19.10.26 | 19.00 Uhr
Offenbach  – Heinrich Heine Club
„Du, Vater gell, der Krieg is was Gefährliches”  mit B. Franke und B. Köhler
 
So 08.11.26 | 14.00 Uhr
Stuttgart – Waldheim Clara Zetkin
„Spanien 1936 - No Pasaran” - Bernd Köhler, Margit Romeis und Joachim Romeis 
 
Mo 09.11.26 | 19.00 Uhr
Stuttgart-Bad Cannstatt – Kultursaal
„Wirklich, wir leben in finsteren Zeiten - Nie wieder 33”  mit B. Franke, B. Köhler und J. Romeis
 
Do 10.12.26 | 19.00 Uhr
Villingen-Schwenningen – Folkclub
„Du, Vater gell, der Krieg is was Gefährliches”  mit B. Franke und B. Köhler
 
 
 
 
 
 
 
 

AKTUELLE VERÖFFENTLICHUNGEN

AVANTI-POPOLO 3   CD ewo2, Selbstverlag  
HALT-LOS  Lieder-, Texte- und Geschichten-Buch (1990-2020), 272 Seiten Paperback, Llux-Verlag  

 

 

AKTUELLE PROGRAMME

DU, VATER, GELL, DER KRIEG IS WAS GEFÄHRLICHES  
Das neue Programm von Bettina Franke und Bernd Köhler

WIRKLICH, WIR LEBEN IN FINSTEREN ZEITEN – NIE WIEDER 33  
Aus aktuellem Anlass – mit Bettina Franke, Bernd Köhler und Joachim Romeis

OH! SAGTE HERR K.
Brecht-Programm – mit Bettina Franke und Bernd Köhler

… VORWÄRTS, DOCH NICHT VERGESSEN
Das andere Arbeiterlied-Programm – mit ewo2

 

 

ZITATE 

„Wo andere Liedermacher sich in melancholischer Selbstbespiegelung gefielen, hatte Köhler stets den Gesamtzusammenhang im Blick, ging auch dorthin, wo es unbequem war, stellte sich und seine Lieder kompromisslos in den Dienst seiner politischen Überzeugungen.” Kai Engelke im Weltmusik-Journal »FOLKER«

 

„Etwas ganz Wesentliches unterscheidet Bernd Köhler von anderen sogenannten Protestsängern. Er ist bei den Menschen, über die und für die er Lieder macht. Er singt mit ihnen und unterstützt sie. Seine Lieder gehen ans Herz, schweißen zusammen und machen Mut.” »metallzeitung« - Mitgliedermagazin der IG Metall

 

„Vergessen Sie alles was Sie über Lieder der Arbeiterbewegung zu wissen meinten, machen Sie sich locker und lauschen Sie, wie das kleine elektronische Weltorchester die alten Arbeiterkämpfer zum Tanzen bringt. Das Prinzip der Montage, vereint mit gesanglich, klanglicher Dekonstruktion. Auch für Bernd Köhler ein Lernprozess – aus alt mach neu. Dafür gab es den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.” Eberhard Reuß in »SWR2 - Kulturjournal«

 

 

KONTAKT

Bernd Köhler
Tel.: +49 (0)621 – 81 77 28
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!